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Der Zweckverband Evangelischer
Kirchengemeinden Gemeindekrankenpflegestation Südkreis-Hersfeld ist
eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und wurde am 30. Mai
1979 (Datum der kirchenaufsichtigen Genehmigung) gegründet. Verbandsmitglieder
sind die evangelischen Kirchengemeinden Breitenbach a. H., Buchenau für
Bodes und Fischbach, Eitra-Sieglos, Friedlingen, Hattenbach, Hatterode,
Kerspenhausen, Kirchheim, Kruspis, Mengshasuen, Neukirchen, Niederaula,
Niederjossa, Oberstoppel, Odensachsen, Rhina, Unterhaun, Wehrda und Willingshain.
Organe des Zweckverbandes sind die Verbandsvertretung, der Verbandsvorstand
und der Beirat.
Unsere Fachkräfte ermöglichen das Bleiben in gewohnter Umgebung
durch Erbringung aller Pflegeleistungen. Wir führen alle von den
Pflegekassen vorgeschriebenen Pflegeberatungen durch. Darüber hinaus
beraten und begleiten wir die Pflegepersonen bei ihrer Tätigkeit.
Als Ergänzung zu den Pflegeleistungen sorgen wir für Reinigung,
Einkauf, Wäsche und Mahlzeiten.
Wir bieten mehrmals jährlich
einen mehrwöchigen Kurs für pflegende Angehörige und Interessierte
an.
Unsere Zivildienstleistenden helfen und begleiten bei der Bewältigung
des Alltags (z.B. Einkäufe, Besorgungen, Hilfen im Haushalt, Spaziergänge,
Essen auf Rädern).
Es gehört zu unserem diakonischen
Auftrag, dass unsere Mitarbeiterinnen stets offenes Ohr haben für
die Sorgen und Nöte von Pflegebedürftigen und Pflegenden. Wir
stehen ihnen in schweren Stunden bei und helfen ihnen weiter.
Wir sind ein Team vom mehr
als 30 Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern und Altenpflegerinnen,
Haus- wirtschafterinnen und Zivildienstleistenden.
Wir pflegen und helfen,
beraten und begleiten kranke, alte und pflegebedürftige Menschen
in ihrer gewohnten Umgebung.
Wir bieten alle Pflegeleistungen
nach dem Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI) oder aufgrund ärztlicher
Verordnungen (SGB V) durch fachlich qualifizierte Mitarbeiterinnen.
Wir beraten in allen Fragen
der Pflege sowie der Finanzierung und vermiteln weitegehende Hilfen.
Wir begleiten Menschen im
Leben, im Leiden und im Sterben.
Wir sehen unsere Arbeit
als Dienst am Menschen- unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit-
und stehen damit in der langen Tradition christlicher Nächstenliebe.
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